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[Bilder, Reisen] Tag 20 auf der Südinsel – Lake Tekapo

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[Bilder, Reisen] Tag 20 auf der Südinsel – Lake Tekapo

Auch wenn ich jetzt schon einige Wochen zurück in Deutschland bin, so möchte ich trotzdem erst noch die letzten Neuseelandbeiträge zu Ende schreiben und veröffentlichen. Also – wohin ging es von Omarama aus?

Es ging weiter nach Lake Tekapo, beziehungsweise auch die Stadt Tekapo, die an einer Stelle des Sees liegt. Hier hat sich mal wieder einer der wenigen Vorteile vom „Mit-dem-Auto-fahren“ gezeigt, denn in Tekapo hätten wir mit dem Stray Bus nur einen kurzen Zwischenstopp gehabt. Ich finde das wirklich sehr bedauerlich, denn der Lake gehört wohl zu einem der am meisten fotografierten Seen überhaupt. Zumal – nachts kann man in der Gegend etwas ziemlich cooles machen. Aber der Reihe nach.

Zunächst machten wir uns also auf den Weg raus aus Omarama, jedoch nicht ohne an ein paar Aussichtspunkten zu halten. Auf der Fahrt von Omarama nach Tekapo hat man auch die Möglichkeit zum Mt. Cook zu fahren. Also dem höchsten Berg von Neuseeland. Wir haben uns allerdings dagegen entschieden. Einerseits, weil es ziemlich schneeing zu der Zeit war, andererseits weil uns die Fernansicht gereicht hat. So sind wir zunächst den halben Highway zum eigentlichen Lookout gefahren, um beim Peter’s Lookout am Lake Pukaki zu halten. Die Sicht war mal wieder bombastisch und wir entschieden runter zu dem Steinstrand zu laufen und dort ein paar Bilder zu machen.

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Anschließend ging es wieder zurück auf unsere eigentliche Route (also einmal den Mt. Cook Highway zurück). Wir hielten nochmal kurz an einem Aussichtspunkt am Lake Pukaki, an dem unter anderem auch Fisch verkauft wurde, und beobachteten mal wieder unsere asiatischen Freunde bei einem ihrer Fotoshootings. 😆

Ich hatte auf einer Seite den Lake Alexandrina entdeckt, einem kleinen See in der Nähe vom Lake Tekapo. Er wurde als ein traumhaft schönes Top Secret Ziel angepriesen und da zumindest ich es ganz gerne habe, wenn die angefahrenen Ziele nicht zu touristisch sind, wurde auch dieser See mitgenommen. Sag ich es mal so: die Straße war sehr abenteuerlich. Ich tuckerte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15km/h auf der einspurigen Straße entlang und hoffte die ganze Zeit inständigst, dass uns kein Auto entgegen kommen möge. Aber die Fahrt hat sich definitiv gelohnt, denn wir kamen an einem kleinen, aber tiefblauen See heraus, der von einer eingeschneiten und vereisten Landschaft umgeben lag. Es war malerisch schön. Allerdings musste man beim Laufen tierisch aufpassen, denn auf dem Boden hatte sich eine etwa 10cm dicke Eisschicht gebildet, die gar nicht so glatt aussah, wie sie tatsächlich war.

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Schlussendlich traten wir das letzte Stück der Fahrt an und kamen bei unserem Tagesendziel an. Zunächst ging es zur „Church of the Good Sheperd“, also der Kirche des guten Schäfers. Wohl dem Wahrzeichen von Tekapo. Die kleine alte Steinkirche thront etwa einhundert Meter vom Seeufer entfernt auf einem kleinen Hügel und wirkt auf eine ganz eigene Art heimisch. Doch hier treffen sich massig an Touris, die bitte alle ein Bild von und mit der Kirche haben wollen. Wenn man mal ein Bild ohne Menschen hin bekommt, hat man so eine Art Mini-Jackpot geknackt. 😉

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Als ein weiteres „Highlight“ neben dem See wird die Footbridge, also eine Fußgängerbrücke, angepriesen. Was soll ich sagen? Ist halt eine Brücke 😉 Aber die frei herum rennenden Häschen waren ziemlich niedlich 🙂

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Ansonsten gibt es in der Stadt selber nicht allzu viel zu sehen. Es lohnt sich viel mehr, den See und die umliegenden Berge zu bestaunen. Das Ufer besteht aus mittelgroßen Steine, auf denen man beim Laufen nur beschwerlich voran kommt. Im Hintergrund liegen Berge, die zumindest im Winter von einer dicken Schneeschicht bedeckt sind. Hier und da liegen ein paar Äste herum und überall laufen Menschen, die versuchen die schönsten Bilder zu machen.

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Doch es gibt noch etwas anderes, für das Tekapo bekannt ist: nämlich seinen Sternenhimmel. Der Himmel der gesamten Region steht nämlich unter „Lichtverschmutzungsschutz“, das heißt nachts wird die Belastung durch Laternen und andere Lichter so weit wie möglich reduziert, sodass man in einer klaren Nacht einen atemberaubenden Sternhimmel bewundern kann. Dafür kann man auch eine sogenannte Star Gazing Tour buchen, also eine Tour zum Sterneschauen. Genau das haben wir auch gemacht. Und so wurde uns der Sternhimmel und ein paar Sternbilder etwas näher gebracht, während wir zunächst auf einer Plattform standen und später in einem Whirlpool entspannen konnten. Es war wirklich sehr, sehr beeindruckend und einfach unbeschreiblich schön.

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[Bilder, Reisen] Tag 19 auf der Südinsel – Omarama

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[Bilder, Reisen] Tag 19 auf der Südinsel – Omarama

Ab jetzt sind wir nicht mehr mit dem Stray-Bus unterwegs, sondern reisen auf eigene Faust. Das hatte verschiedene Gründe, beziehungsweise einen Hauptgrund, aus dem die anderen resultierten. Am Anfang hab ich ja mal geschrieben, dass wir ziemliche Probleme mit dem Reiseunternehmen hatten, da alle meine Buchungen plötzlich gelöscht waren. Das wiederum hatte ja auch zur Folge, dass wir einige Male fast irgendwo stecken geblieben wären und dass wir für Dominik einmal einen Fernbus buchen mussten. Jedenfalls sind wir durch eben jene Löschung auch nur bis zu einem Zwischenstopp auf dem Bus gewesen und wären danach stecken geblieben. So kamen wir also dazu, etwas mehr Geld für ein Auto ausgeben zu müssen. Hat für Dominik den Vorteil, dass er auch mal in den Genuss vom Roadtrip-Leben kommt und für mich den Nachteil, dass ich fahren muss (denn der Herr hat, anders als ich ihn gebeten habe, keinen internationalen Führerschein mitgebracht)

Jeeedenfalls fuhr ich am Montagmorgen mit dem Bus zum Flughafen, um unseren Mietwagen abzuholen, während Dominik mit unserem Gepäck im Hostel wartete. Nachdem beides, also er und unser Zeug, sicher im Auto verstaut war, kehrten wir Queenstown ein letztes Mal den Rücken zu. 

Unser erster kurzer Stopp lag in Arrowtown, einer historischen Goldminenstadt. Ich kann mir vorstellen, dass das Städtchen an einem schönen Herbsttag malerisch schön und verträumt aussieht, aber bei kühlwindigem Nieselregen bereitet das durch die Straßen schlendern nicht allzu viel Freude. Doch der Kaffee hier war gut 😆

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In Cromwell, der angeblichen Obst- und Gemüsehochburg, stoppten wir für ein paar schnelle Fotos am nahe gelegenen Lake Dunstan, bevor wir unseren Weg fortsetzten. 

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Er führte uns über den Lindis Pass, Neuseelands höchsten Highway Punkt. Ich hatte ehrlich gesagt ziemliche Bedenken ihn zu befahren, zumal das Wetter in den letzten Wochen ziemlich unberechenbar gewesen ist. Doch zum Glück waren die Straßen gut geräumt (ist hier nicht unbedingt Standard) und der Schnee lag nur auf den umliegenden Hügeln und Gebirgen. Es war ziemlich lustig die Asiaten zu beobachten: im Tourbus angefahren stiegen sie schnatternd und kreischend am Aussichtspunkt aus, legen sich einer nach dem anderen fast auf die Nase, machten Bilder, auf denen sie Schnee in die Luft werfen etc. und säubern ihre Hände anschließend mit Desinfektionstüchern, bevor sie wieder in den Bus steigen. Aber Hauptsache die Bilder sehen nach Winterspaß aus 😆

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Weiter ging unser Weg zum Lake Benmore, der im Internet für sein wunderschön blaues Wasser angepriesen wurde. Wir vertraten uns die Beine ein wenig am Ufer, stiefelten auf einen Hügel und gingen anschließend zum Auto zurück, mit dem wir schließlich ins Hostel fuhren.

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Unser Hostel lag irgendwo im Nirgendwo vor Omarama, und der Backpacker-Teil bestand aus ein paar Wellblechhütten. Abet es gab kostenloses WLAN, welches viel, viel besser als die meisten Verbindungen in größeren Städten war. Insgesamt war es ein ziemlich schöner Ort: von Bergen umgeben, abgelegen und vor allem total unbewohnt. Eben mitten im Nirgendwo. 

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Und welchen Vorteil hat ein Ort, von dem die nächste richtige Zivilisation 15 Minuten Autofahrt in die eine und gut eine Stunde in die andere Richtung entfernt ist? Richtig. Man sieht einen unbeschreiblichen Sternenhimmel. (Was dachtest du denn? 😉 ) Man konnten die Milchstraße total klar erkennen, ebenso wie viel mehr Sterne, als ich je mit einem Mal gesehen habe. Leider kann man das auf den Bildern nicht so gut erkennen, so gewesen ist es aber trotzdem 😉 Oh, und eine Sternschnuppe haben wir auch gesehen. 


Ein Überblick der Bilder in klein:

[Bilder, Reisen] Tag 17 & 18 auf der Südinsel – Queenstown

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[Bilder, Reisen] Tag 17 & 18 auf der Südinsel – Queenstown

Mit mehr Leuten als ursprünglich geplant machten wir uns Samstag zunächst auf den Weg nach Bluff, wo das Fährenterminal liegt. Einer vom Bus hat sich nämlich entschieden, für 3 Tage auf die Insel zu fahren und einen späteren Bus zurück nach Queenstown zu nehmen. Er tat mir allerdings etwas leid, denn die Fähre nach Stewart Island ist auch als „Grüne Fähre“ oder „Fischfütterfähre“ bekannt und das Meer war noch immer ziemlich stürmisch vom Vortag… Weitere Ausführungen sollten an dieser Stelle nicht von Nöten sein 😀

Anschließend hatte der Rest von uns noch ein wenig Zeit am Meer entlang zu schlendern und die Haare verzauseln zu lassen, bevor wir wieder zurück Richtung Invercargill fuhren. Es gab nicht wirklich viel zu sehen, neben einem Leuchtturm, einer Skulptur, die eine Maori Legende symbolisieren soll, und vielen, vielen Wellen.

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In der Maori Legende geht es grob zusammengefasst um Māui (der Name dürfte aus Disneys Moana bekannt sein), einem Halbgott, der so wie fast alle Voll- und Halbgötter des Maori Glaubens ein ziemlicher Riese gewesen sein soll. Eines Tages ging Māui mit seinen großen Brüdern fischen und weil sie ihren kleinen Bruder nicht wirklich ernst nahmen, dachte er, er müsse sich beweisen. So kam es, dass er seinen Fischerhaken, der aus dem Knochen seiner geliebten und verstorbenen Großmutter bestand, ins Wasser warf. Durch ihre Kräfte und Liebe und diesem ganzen Blabla, biss ein ziemlich großer Stachelrochen an. Māuis Brüder halfen ihm, den Brocken zur Wasserfläche zu ziehen und er bat sie, den Rochen in Ruhe zu lassen, sodass er sich um seinen Fang kümmern könnte. Diese hörten aber (natürlich) nicht auf den Kleinen und begannen ihre Versuche den Rochen zu zerlegen, wodurch die Gebirgs- und Tallandschaft der Nordinsel entstand. Die Geschichte geht noch ein Stück weiter, aber ganz grob zusammengefasst bildete sich aus dem Rochen die Nordinsel, aus dem Boot die Südinsel und aus dem Anker Stewart Island. Und deswegen heißt die Nordinsel auf Maori „Te ika a māui“ (Der Fisch des Māui), die Südinsel „Te waka a māui“ (Das Boot des Māui) und Stewart Island „Te punga o te waka a māui“ (Der Anker des Botes von Maui). Und die Skulptur soll eben jede Ankerkette darstellen, die das Boot mit dem Anker verbindet. Soviel zum geschichtlichen.

Anschließend sind wir zurück nach Invercargill gefahren, um noch eine Person aufzugabeln und haben den restlichen Tag mal wieder so ziemlich im Bus verbracht (abgesehen von ein paar kurzen Fotostops). 

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Zurück in Queenstown checkten Dominik und ich zuerst in der wohl schlechtesten Unterkunft der Stadt ein. Aber egal, zumindest ist es relativ billig. Wir waren mittelmäßig motiviert auf einen Berg zu steigen, aber unsere Motivation fiel ziemlich drastisch ab und wir endeten damit, ins „Balls and Bangles“ zu gehen, einem ziemlich geilen Doughnut, Bagel und Milchshake Laden. Wer sich vor Kalorien fürchtet, möge bei den unten angehängten Bildern die Augen fest schließen (je fester, desto besser; diese kleinen Tierchen werden Schummelnde erst recht befallen)

Um zumindest einen winzigen Teil der aufgenommenen Energie zu nutzen, schlenderten wir noch ein wenig am Wasser entlang und genossen einen endlich mal wieder malerischen Sonnenuntergang. 

Am nächsten Tag wurde ausgeschlafen. Hieß ich war um Punkt 8 putzmunter. Eine halbe Stunde später musste auch Dominik dran glauben und wir machten uns fertig für den Tag. Wir wollten hoch hinaus. Wortwörtlich. Unser Ziel lag bei dem Gondola Lookout, von dem aus man einen wunderschönen Blick über die Stadt, die umliegenden Gebirge und den See hat.

Allerdings sind wir ja arme geldlose Reisende und können uns den Luxus der Gondel nicht wirklich leisten (sie ist wirklich total überteuert). Und so machten wir uns daran, den zwar relativ kurzen aber dafür extrem steilen Aufstieg zu wagen. Eine gute Stunde später waren wir ziemlich außer Atem, aber dafür auch am Ziel angekommen. Und es hat sich definitiv gelohnt: die Sicht war glockenklar und es hingen nur ein paar kleine Wolken in den Bergen. 

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Zuerst belohnten wir uns im Café, bevor es noch ein kleines Stück höher ging. Allerdings waren wir beide nicht motiviert die Wanderung noch um weitere 6 Stunden zu verlängern und so machten wir uns wieder zurück auf den Weg nach unten. Allerdings fanden wir es langweilig den exakt gleichen Weg zweimal zu laufen und so entschieden wir uns das letzte Stück auf einem anderen Weg zu gehen. Sagen wir es mal so: wir sahen ein paar ziemlich coole Wasserfälle und Plätze, kamen zwischendurch aber komplett vom Weg ab und kletterten über Steine, Wurzeln und Steinwände hinunter. Es war ziemlich… abenteuerlich 😀 

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Glücklicherweise fand ein ortskundiger Kiwi uns, als wir dachten auf den vermeintlich richtigen Pfad gestoßen zu sein und gab uns den Rat unseren Weg etwas weiter oben fortzusetzen. Nicht lange danach sahen wir die Häuser von Queenstown wieder auf Augenhöhe vor uns auftauchen und verließen den Wald (durch einen Hintergarten).

Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hostel (meine Hose war dezent schlammig und wollte dringend zumindest grob gereinigt werden), machten wir uns wieder auf die Socken. Allerdings hatten wir beide keine allzu große Lust auf noch einen Berg, und so liefen wir nur ein wenig am Ufer entlang, kauften und uns einen Cupcake, ließen uns von einer Ente ein ganzes Erdnussbuttersandwich stehlen und pilgerten schlussendlich zum Supermarkt. 

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Zurück im Hostel wurde endlich geduscht, was ordentliches gegessen und den restlichen Abend entspannt. 

[Bilder, Reisen] Tag 15 auf der Südinsel – Te Anau

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[Bilder, Reisen] Tag 15 auf der Südinsel – Te Anau

Ich glaube, Donnerstagfrüh haben uns alle Leute, die mit uns auf einem Zimmer waren, insgeheim verflucht. Auch wenn wir so leise wie möglich waren, irgendwie hört man es ja doch, wenn um 5:30 die Wecker klingeln und alle verbliebenen Sachen zusammen gepackt werden. Als wir wenig später an der Bushaltestelle standen, trafen wir neben altbekannten auch auf noch neue Gesichter, die jedoch alle gleichermaßen müde aussahen. 

Die Zeit im Bus habe ich genutzt die noch nicht fertig geschriebenen Blogbeiträge zu vervollständigen, während die meisten anderen sehlig vor sich hin gesäuselt haben. Kurz nach neun waren wir dann auch schon in Te Anau und während die anderen weiter Richtung Milford Sound fuhren, machten wir uns auf den Weg zum Hostel.

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Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie angehem es nach 2 Wochen Massencheck-In ist, die einzigen Personen an der Rezeption zu sein und überhaupt mal wieder in einem kleinen Hostel zu schlafen. Zumal das Hostel super schön gelegen ist. Direkt am See und noch relativ zentral. 

Da wir noch keinen richtigen Plan hatten, gingen wir zunächst zum Infocenter, wo wir erfuhren, dass es im nahegelegenen Nationalpark bald eine Vogelführung und Fütterung gibt. Also machten wir uns auf den Weg, der ein ganzes Stück am See entlang führte und uns schließlich bei dem Wildlifecenter ankommen ließ. Wir waren gerade so genau rechtzeitig da 😀

Zuerst ging es zu den Takahe, einem neuseeländischen Vogel, der lange Zeit als ausgestorben galt und dessen Population erst langsam wieder am wachsen ist. Der eher bläuliche Vogel mit den kurzen kräftigen Beinen besitzt zwar Flügel, ist aber trotzdem flugunfähig.

Weiter bei den Enten, die übertrieben zutraulich waren, konnten wir uns ein paar Körner auf die Hand geben lassen und die Vögel so füttern. Es war recht lustig, da sich die Enten teilweise nicht mal das kleinste bisschen Korn gegönnt und sich total im Futterneid gekappelt haben.

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Weiter bei den Kaka durften wir zwar nicht selber in den Käfig, aber es war trotzdem interessant den schlauen Vögeln und ihren Spielereien zuzusehen. In einem letzten Käfig gab es Kakariki, überaus kleine aber schlaue Vögel, die wohl von Zeit zu Zeit gewitzte Fluchtversuche unternehmen.

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Ansonsten sind wir noch ein wenig am See und im Wald umher gelaufen, haben uns aber schließlich vom mal stärker, mal schwächer werdenden Regen zunächst in das Stadtzentum und schließlich ins Hostel treiben lassen. Es ist ziemlich schade, dass das Wetter nicht so ganz mitgespielt hat. Ich hätte gerne einen der Tracks gemacht, aber das hätte heute nicht allzu viel Spaß bereitet. 

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Hier alle Bilder in klein

[Bilder, Reisen] Tag 11 auf der Südinsel – Wanaka

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Nach einer durchregneten Nacht hatte der Himmel auch am Sonntagmorgen noch genügend Wasser in petto. Aber ganz ehrlich? Nach all den Sonnentagen die wir hatten, trüben so ein paar graue Wolken auch niemandens Stimmung. 

Die meisten Stopps mit längeren und kürzeren Hikes haben wir geskippt, dafür war das Wetter einfach nicht gut genug. Aber die Thunder Creek Falls haben wir mitgenommen (immerhin liegen sie auch nur 2-3 Laufminuteb vom Parkplatz entfernt 😉 ) Mir hat insbesondere die türkisblaue Färbung am Fuße des Wasserfalls gefallen.


Von hier aus ging es weiter zu den Blue Pools, die aufgrund des fehlenden blauen Himmels eher grünlich aussahen. Nicht so spektakulär und schön, wie ich es mir erhofft hatte. Aber egal, denn immerhin hörte es zurück am Bus auf zu regnen.

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Unser Fahrer Hem Dog hielt kurz am Lake Wanaka Lookout, damit wir nicht mehr zur Frontscheibe laufen mussten, um gute Bilder von der sich so plötzlich verändernden Landschaft machen konnten. Der Ausblick war wirklich atemberaubend schön (zumal der Himmel ganz langsam aufbrach). 

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Bevor wir dann tatsächlich endlich nach Wanaka City rein fuhren, stoppten wir bei „The Neck“, einem Aussichtspunkt über Lake Hawea, dem See direkt neben Lake Tekapo. Hier konnte man auch wunderbar Bildwr machen, kann ich euch sagen 😀 Unser Fahrer war leicht genervt, weil einige so lange gebraucht haben…


In Lake Wanaka angekommen holten Dominik und ich uns ein Eis in der angeblich besten Eisdiele Otagos. Ob es die beste Eisdiele ist, kann ich zwar nicht beurteilen, aber das Eis war definitiv lecker 🙂 (wir hatten sea salted caramel, hokey pokey und cherry, falls es jemanden interessiert)

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Der Abend sollte allerdings für mich noch etwas unangenehm werden. Ich habe mir voe ein paar Tagen einen Mückenstich am Knöchel wund gekratzt und über den Abend heute hat sich das ganze Ding so sehr entzündet, dass ich kaun mehr laufen konnte. Ich hoffe, morgen ist es wieder besser, denn wir wollen uns den Sonnenaufgang von einem ganz bestimmten Punkt aus anschauen (und müssen dafür knapp 2km laufen)

[Bilder, Reisen] Lake Taupo 2.0 – Vom Movieset zum Freien Fall

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[Bilder, Reisen] Lake Taupo 2.0 – Vom Movieset zum Freien Fall

Anfang April habe ich etwas gemacht, von dem ich mir eigentlich immer ziemlich sicher war es nicht während meines AuPair Jahres zu machen: ich bin für einen  Wochenendtrip zwei Mal zum gleichen Ort gefahren. 

Irgendwann letztes Jahr war ich schon mal beim Lake Taupo, dem riesigen See ziemlich in der Mitte der Nordinsel. Damals hatte ich eine Bustour gebucht, die rückblickend gesehen einfach total überteuert gewesen ist. Aber das ist ein anderes Thema. Bei dem zweiten Ausflug haben wir alles selber organisiert und ein paar ziemlich coole Dinge gesehen und erlebt.

Unser erster Halt war bei den Aratiatia Rapids und dem Aratiatia Dam. Beides befindet sich im Waikato River, in dessen Verlauf auch die Huka Falls liegen. Die Aratiatia Rapids sind unter anderem aus den Hobbitfilmen bekannt, und zwar an der Stelle, an der die Zwerge in ihren Fässern vor den Elben fliehen. Doch zunächst fließt nicht viel Wasser über die Steine. Erst wenn der Alarm ertönt wird der Damm geöffnet – und zwar genau drei Mal am Tag (im Winter, im Sommer sogar vier Mal täglich) – und das Wasser füllt die einzelnen Stufen. Das dauert länger, als ich eigentlich erwartet hätte, aber sobald alle Steine unter dem Strom liegen, erkennt man die Ähnlichkeit zum Film unverkennbar und kann sich nur zu lebhaft vorstellen, wie die Zwerge den Bach runter gehen. 

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Anschließend hielten wir beim Huka Honey Hive, einem extrem überteuerten aber gehypten Honigladen ziemlich direkt neben dem Wasserfall. Gekauft haben wir nichts – aber probiert 😆 Es gab unter anderem Honig, Honigbier, Honigeis, Honigwaben, Honigbonbons, Honigcremes etc. Und mein Highlight: eine Photowand, bei der man sich in ein Bienchen verwandeln konnte. 😀

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Unser letzter Tagesstop lag bei den Huka Falls, den Wasserfällen mit der größten fließenden Wassermasse in Neuseeland. Ich bin bei den Huka Falls schon mal gewesen, von daher wusste ich schon von vornherein, dass die Wasserfälle meiner Meinung nach nicht allzu sehenswert sind: Einfach nur laut, viel Wasser und viel zu Tourismusüberlaufen. Doch was ist das nicht in Neuseeland?

Den Sonnenuntergang genossen wir in den Otumuheke Streams, einer heißen Quelle mit zwei kleinen Wasserfällen in einer Kurve des Waikato Rivers. Es war mein persönliches Tageshighlight – wenig Touristen und eher Einheimische, die in der Dunkelheit in den Pools saßen und sich unterhielten. Und nach unserem durchfrorenen Tag genau der richtige Abschluss. 

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Am nächsten Morgen teilte sich unsere Gruppe. Die anderen vier machten eine Bootstour auf Lake Tauo (darüber habe ich hier schon mal geschrieben), während ich mich alleine auf den Weg machte, um mich aus einem fliegenden Flugzeug zu stürzen. 

Nein, ich bin nicht lebensmüde und ja ich mag mein Leben eigentlich ganz gerne. Trotzdem wollte ich einmal kennenlernen, wie es sich anfühlt 15,000ft in die Tiefe zu stürzen und sich zumindest eine Minute im freien Fall zu befinden. Und was soll ich sagen? Ich fand es genial! Vorher ging es mir wie beim Bungy eher so, dass ich ziemlich entspannt war.

Zur selben Zeit wie ich sprangen auch zwei andere Mädels, allerdings nur von 12,000ft, und ihnen konnte man deutlich ansehen, dass sie nervöser waren und noch nicht allzu viel Vertrauen in die ganze Aktion hatten. Ich war nicht wirklich aufgeregt-nervös, sondern eher vorfreudig-hibbelig und wäre am liebsten direkt und ohne Sicherheitseinweisung aus dem Flugzeug gehüpft.

Schließlich hieß es wiegen, Harness an, komische Fragen des Sprunginszruktoren fürs Video beantworten, ins Flugzeug steigen. Abhebung, fliegen, die Aussicht genießen, die anderen Nacheinander aus dem Flugzeug fallen sehen. Höher steigen, zur Tür robben, einen kleinen Herzinfarkt bekommen, und fallen. Fallen, fallen, fallen. Die Landschaft unter einem größer werden sehen, nicht begreifen können, was gerade passiert. Spüren wie die Leine gezogen wird, der Fallschirm aufgeht, die Beine vom Ruck in die Luft gerissen werden, und über die Landschaft gleiten. Den Fallschirm selber lenken, Kreise ziehen, den Landeplatz zu schnell näher kommen sehen, und landen. Mit den anderwn quatschen, sich über den Fall austauschen, die Instruktoren reden, aufs Video anschauen. Ins kleine Kino gehen, sein Video anschauen, sich kaputt lachen, nicht begreifen, dass es schon vorbei sein soll.

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Die Limosine brachte mich anschließend zurück in die Innenstadt und ich traf mich wieder mit den anderen. Gemeinsam machten wir uns schließlich auf den Weg zurück nach Auckland, wobei wir noch bei den Blue Springs hielten (Auch dort bin ich zuvor schon mal gewesen, hier steht mehr dazu). Allerdings sind wir nur die kurze Strecke gelaufen, um ein wenig Zeit zu sparen.

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[Reisen, Bilder] Lake Taupo

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[Reisen, Bilder] Lake Taupo

Am ersten Dezemberwochenende ging es per Bus und Organisation zum Lake Taupo, einem riesigen See in der Mitte der Nordinsel.

Auf unserem Weg dorthin haben wir zunächst an den Blue Springs angehalten. Das kristallklare Wasser des Flusses erzeugt eine beeindruckende blaue Farbe. Es ist einfach atemberaubend schön! Wir sind dem Fluss auf einem etwa 4km langen Weg bis zu seinem Ursprung gefolgt. Nach einer recht langen Pause – die viele der Mitfahrenden zum Alkoholkonsum genutzt haben – ging es den selben Weg wieder zurück zum Bus.

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Anschließend machten wir uns an den verbliebenen Weg zum Lake Taupo. Unser Hostel lag direkt am See und trotzdem direkt im Stadtcenter. Aus einem unserer Fenster hatten wir Wasserblick, das andere Fenster zeigte zu einer der Pubstraßen – was sich nachts als überaus laut herausstellte und die Nachtruhe deutlich verkürzte. Abends gab es Pizza am See mit Sonnenuntergang. Wir saßen im trockenen Gras, das sich seinen Weg durch die Hosen bahnte und den restlichen Abend ziemlich pikste 😀

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Nach einer recht lauten und dadurch schlaflosen Nacht ging es am nächsten Morgen nach einem recht späten Frühstück ganz nach neuseeländischer Gelassenheit eine Stunde später als geplant zum Otumuheke Stream, einer natürlichen heißen Quelle beim Lake Taupo. Das Wasser war wirklich unglaublich warm! Aber auch nur an ein paar Stellen bei dem kleinen Wasserfall. Das restliche Gewässer war ziemlich frisch. Was aber auch nicht zu unangenehm zur Abkühlung danach gewesen ist. 😆

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Danach ging es zurück zum Lake Taupo, wo wir erst eine kurze Lunchpause hatten, bevor es mit einem Boot auf den See zu einer Tour ging.Dabei durften natürlich auch die berühmten Maori Rock Carvings nicht fehlen. Die Schnitzerei zeigt ein Abbild von Ngatoroirangi, einem visionären Maori-Navigator und Entdecker, der vor über 1.000 Jahren die Stämme der Tuwharetoa und der Te Arawain in die Region von Taupo führte. Um dem multikulturellen Charakter Neuseelands Rechnung zu tragen, schnitzte Matahi außerdem zwei kleinere Figuren im keltischen Design in die Felsen. Das Hauptbild über 10 Meter hohe Steinbild ist heute eines der wichtigsten Attraktionen am See.

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Leider ging es dann auch schon wieder zurück nach Auckland. Der versprochene Besuch bei den Huka Falls und die Möglichkeit einen Bungee Jump zu machen, wurden leider einfach gecancelt.

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#ErdbeerenimDezember♥

Alle Bilder im Überblick

[Bilder, Reisen] Wochenende an den Kitekite Falls & Piha sowie Lake Pupuke & Takapuna Beach

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[Bilder, Reisen] Wochenende an den Kitekite Falls & Piha sowie Lake Pupuke & Takapuna Beach

Am Wochenende des 23. und 24. Oktobers sind eine Freundin und ich am Samstag sowie am Sonntag gemeinsam unterwegs gewesen. Samstag ging es zu den Kitekite Falls und anschließend nach Piha, am Sonntag sind wir über die Harbour Bridge zum Lake Pupuke und anschließend an den Takapuna Beach gefahren.
Vor der Fahrt nach Piha hatte ich ehrlich gesagt etwas Bammel. 1. hat mein Auto sich nicht mehr wirklich gesund angehört und 2. ist die Straße nach Piha einfach sehr schwer zu fahren: viele, enge Kurven, teils recht steil, nicht unbedingt der heilste Asphalt. Wir haben mal wieder viele andere Fahrer hinter uns gesammelt und immer mal wieder vorbei fahren lassen 😀

Vom Parkplatz bei den Wasserfällen ging es durch ein Stück Wald bis zu den Kitekite Falls. Bevor man in den eigentlichen Wald konnte, wurde man an einer kleinen Station aufgefordert, seine Schuhe zu reinigen und zu desinfizieren, um die Kauri Bäume zu schützen. Danach liegen etwa 40 Minuten Fußweg vor den Besuchern, um an den etwa 80 Meter hohen Wasserfällen anzukommen. Hier ist zunächst etwas Kletterkunst gefragt, denn einen wirklich festen Weg bis direkt runter und vor die Wasserfälle gibt es nicht. Während ich über die rutschig-nassen Äste schlitterte, hatte ich keine Angst vor nassen Füßen, sondern eher davor, dass meine Kamera ins Wasser fallen könnte 😀 Aber es ist zum Glück alles gut gegangen. 😉

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Nachdem wir unsere Bilder gemacht und ein wenig das Rauschen genossen haben, ging es den Weg zurück zum Auto und nach einer kurzen Weiterfahrt auf Parkplatzjagd. Wortwörtlich gesagt: Wir sind eine kleine Ewigkeit rum gefahren, bis es ENDLICH geklappt hat 😀 Doch danach konnten wir endlich zum Strand laufen. Was soll ich sagen? Piha hat seinen Reiz und seine Magie in meinen Augen seit meinem ersten Besuch in keiner Weise verloren. Wir sind nach einem Picknick auf den Dünen auf den Lion Rock gestiegen, anschließend ein wenig am Strand umher gelaufen, Wellen geschaut.

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Am Sonntag sind wir über die Harbour Bridge in den Stadtteil Takapuna gefahren. Leider war von dem wunderbaren Samstagswetter nicht mehr viel übrig und der Himmel hielt sich eher bedeckt. Zunächst ging es zu einem der Parkplätze des Lake Pupuke. Ein Junge ging gerade mit seinem Stand Up Paddle Board in Richtung Ufer, aber uns zog es eher in die entgegengesetzte Richtung zu den schwarzen Schwänen.

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Eigentlich wollten wir eine Runde am See entlang gehen, aber wir merkten recht bald, dass es keinen richtigen Gehweg gibt. Deswegen sind wir recht bald zurück zum Auto gegangen, um uns ein schönes Plätzchen am Strand zu suchen. Wir befürchteten jedoch, dass es beginnen könnte zu regnen, weswegen wir uns zunächst ein Café suchten und nicht schlecht staunten, als wir an eine Straße namens „The Strand“ ankamen. Wie ich im Endeffekt heraus fand, bedeutet das „Strand“ im Altenglischen etwas ähnliches , wie im heutigen Deutschen, nämlich Ufer oder langgestreckter Streifen. Aber genug geklugscheißert 😉 Am Ende ging es noch Mal ans Meer, bevor wir uns vom langsam beginnenden Nieselregen vertreiben ließen. Kaum waren wir am Auto und unter seinem sicheren Dach, begann es wie verrückt zu regnen.

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Und wie eigentlich immer kommen hier nochmal alle Bilder in Miniatur