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[Bilder, Gedanken] Monatsupdate #8 – Achterbahnfahrten der Gefühle

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[Bilder, Gedanken] Monatsupdate #8 – Achterbahnfahrten der Gefühle

Und der Countdown rattert unaufhaltsam runter. Inzwischen liegen weniger als zwei Monate vor mir – und bereits acht hinter mir. Über vierfünftel der Zeit sind also schon rum. Bitte wo ist die Zeit geblieben?

Auch diesen Monat spielte das Reisen, ebenso wie im Vergangenen, eine große Rolle. Bisher hab ich in #1 #2 Schritten darüber geschrieben, der 3. folgt auch bald 😉 Anders als Ostern kamen dieses Mal keine Freunde, sondern mein großes Brüderchen. Es tat unglaublich gut ihn zu sehen – und fiel mir dafür umso schwerer sich wieder von ihm zu verabschieden. Dieses Mal ging es nicht in den Norden, sondern in den Süden: von der Hauptstadt Oslo über das Örtchen Flåm zu Norwegens zweitgrößter Stadt Bergen.

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Zuhause führe ich meine begonnene Gewohnheit ein Mal wöchentlich mit dem Bus in das nächste Städtchen zu fahren fort. Meistens jedoch sehr spontan, wenn ich etwas früher als normal fertig mit der Arbeit bin, denn der Bus fährt planmäßig eigentlich um 14:40 an unserem Haus vorbei, aufgrund einer Baustelle kommt er meist so 10-15 Minuten verspätet, doch ich muss erstmal 8 Minuten zu einer Ausbuchtung laufen, an der ich den Bus anhalten kann (die nächsten Bushaltestellen in der Richtung wären ansonsten wahlweise 5 oder 12km vom Haus entfernt 😅). Jedenfalls: es tut mir unendlich gut zumindest ein paar Stunden etwas anderes als den Hof zu sehen, Kaffee zu trinken, Eis zu essen, mir Obst und Gemüse zu kaufen… 😄

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Womit wir indirekt schon beim nächsten Thema sind: mein Verhältnis zur Gastfamilie. Irgendwie ist es schwierig eben dieses einzuschätzen. Es ist weder extrem gut noch extrem schlecht, weder bin ich etwas wie ein Familienmitglied noch ein Gast oder Fremder. Es gibt viele Dinge, die mich zwar nicht mehr verletzen, wohl aber sehr ankot***. Zum Beispiel, dass Essen vor mir versteckt wird, Einkaufswünsche ignoriert werden, Angebote, dass ich etwas deutsches koche oder backe mit einem „Vielleicht später“ oder „Hört sich interessant an“ in die Vergiss es-Kiste geschoben werden. Und dann können wir uns eben auch wieder über so viele verschiedene Dinge unterhalten und teilweise werde ich nach meiner Meinung zu bestimmten Dingen gefragt. Es ist einfach komisch und schwierig.

Dafür ist mir die Kleine unglaublich ans Herz gewachsen. Nicht immer, wenn sie einen ihrer filmreifen Trotz- und Zickenattacken bekommt, würde ich sie manchmal am liebsten einfach ausschalten. Aber wenn sie sich draußen über die ganzen kleinen großen Wunder freut oder nach dem Schlafen die ganze Familie zum Kuscheln nacheinander abklappert, sind solche Momente ganz schnell vergessen (und das schreibe ich, während wir im Auto sitzen und sie seit einer geschlagenen Stunde alle nur vorstellbaren Jammer-Nuancen durchspielt)

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Momentan unterhalte ich mich mit meiner Gastfamilie ausschließlich auf norwegisch und meistens klappt das auch recht gut. Manchmal dauert es ein-zwei Anläufe, bis wir einander verstanden haben, manchmal überrasche ich mich selber mit dem, was ich weiß, manchmal liegt mir ein Wort auf der Zunge und ich komme einfach nicht darauf. Aber im Großen und Ganzen klappt es ganz gut.

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Die Natur ist inzwischen auch in Norwegen komplett explodiert: überall blüht und summt es, die Wiesen sind saftig grün und an den Bäumen sprießen die ersten Blüten. Der Frühling hat unverkennbar Einzug erhalten. Dunkel wird es inzwischen gar nicht mehr, wenn es eigentlich Nacht sein sollte, ist es halbdämmrig und um drei-halb vier Uhr morgens taghell. Es ist total verrückt, weil man sich einfach null al Licht orientieren kann, wie spät es denn etwa sein könnte und so passiert es des öfteren, dass ich kurz aufwache, denke verschlafen zu haben und dann feststelle, dass es mitten in der Nacht ist. Dadurch wiederum bin ich dauermüde – insbesondere auch, weil ich bei Licht nicht schlafen kann, meine Gasteltern aber nicht einsehen wollen, dass ein Rollo helfen könnte und mir so die halbe Nacht die Sonne ins Gesicht donnert.

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(Übrigens: fertig war der Eintrag tatsächlich rechtzeitig, doch dann war hier so viel los, dass ich einfach nicht zum Hochladen gekommen bin 😆 )

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[Gedanken] Ein kleiner Ausflug in mein Zuhause

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[Gedanken] Ein kleiner Ausflug in mein Zuhause

Du reihst dich mit dem Auto in eine kleine Warteschlange ein. Links unter dir glitzert das dunkelblaue Meer, ein erfrischender Wind weht und ein paar Möwen ziehen lachend ihre Kreise. Die Anzeigentafel gibt an, dass die nächste Fähre in 12 Minuten geht. Hier und dort stehen ein paar Menschen neben ihren Autos und drehen ihr Gesicht der Sonne entgegen, du kurbelst das Fenster herunter, schließt die Augen und genießt das warme Gefühl auf der Haut.

Die Fähre legt an und ein paar Autos fahren dir entgegen. Langsam kommt auch deine Reihe ins Rollen und ein Mann winkt dich zu der Mittelbahn. Du schaltest den Motor ab, zahlst für den Transfer und wartest.

Auf der anderen Seite fährt eine geschlossene Karawane durch den Ort: die Hauptstraße führt nur in eine Richtung. Sie führt auf eine kleine Anhöhung, jetzt glänzt das Meer auf deiner rechten Seite, dunkelblau und voll wie zuvor. Dein Blick gleitet etwas weiter in die Ferne, hier reihen sich mehrere Berge neben und hintereinander. Ein sanftes Lächeln liegt auf deinem Gesicht und ein warmes Gefühl durchströmt deinen Körper, ihre Form würdest du inzwischen überall heraus ernennen.

An der Kreuzung fährt etwa eine Hälfte der Fahrer weiter gerade aus, doch du folgst mit der anderen Hälfte der rechten Straße. Links von dir türmt sich hoher Fels auf, der teils von gefrorenen Wasserläufen bedeckt wird und rechts stehen vereinzelt Bäume, darunter liegt das Meer. Die Straße ist von Schlaglöchern und Unterspülungen gezeichnet und du bist froh, in einem recht hoch gelegten Minivan zu sitzen. Obwohl du nicht allzu schnell fährst, federst und wippst du stark in deinem Sitz.

Eine schier nie endende Aneinanderreihung scharfer und schwacher Kurven begleitet dich auf der Fahrt. Hier und dort stehen auf beiden Seiten vereinzelte Häuser und Höfe. Ein Fischer sitzt auf den Steinen und versucht sein Glück, während auf dem Meer bereits das erste kleine Boot schippert.

Eine Kurve noch, dann öffnet sich die Sicht: Du siehst ein paar Wiesen und Felder, auf der rechten Seite schaust du auf mehrere Gebäude herab. Ein sanftes Kribbeln durchläuft deinen Körper, du bist fast Zuhause angekommen. Die Straße führt links herum, du drückst den Blinker herunter und lässt dich ein wenig ausrollen. Hinter dem Briefkastenhäuschen drehst du das Lenkrad nach rechts. Jetzt siehst du links das Meer und die Berge im Hintergrund. An ihrem Fuß liegt eine winzige Ortschaft.

Aus den Bäumen fliegen ein paar Spatzen und Krähen empor, als das Auto den Weg herunter tuckelt. Du kommst an einem kleinen Wohnhaus vorbei, dahinter folgt das rote Stallgebäude. Ihm gegenüber, auf deiner rechten Seite steht ein kleines Gewächshaus und ein paar Beete, in denen die inzwischen bräunlichen Gerippe der Pflanzen aus dem Vorjahr stehen, dahinter folgt ein Geräteschuppen, vor dem ein roter Traktor steht. Er hat noch die Schneeketten an seinen Reifen.

Vier weiße und ein schwarzes Huhn scharen im Kies und flattern aufgeregt davon, als der Wagen auf die Wiese fährt. Vor einer wettergezeichnteten Holzbank kommt er zum stehen. Du fühlst noch kurz dem schwachen Vibrieren nach, das von dem knatternden Motor ausgeht, bevor du den Schlüssel umdrehst. Du machst dir nicht die Mühe ihn abzuziehen und auf das Amaturenbrett zu legen, sonst würde er wieder vom nächsten Fahrer gesucht werden.

Mit einem schwungvollen Hops springst du aus dem Auto und dehnst kurz deinen Rücken durch. Die Hühner kommen inzwischen zurück auf die Wiese und beginnen erneut zu scharen.

Dein Blick gleitet zum Wohnhaus. Die weiße Farbe weist an vielen Stellen einen gräulichen Schimmer auf oder bröckelt vom Holz. Unter der Dachrinne liegen mehrere Vogelnester, um die ein eifriges Treiben herrscht. Du beobachtest kurz das Spektalel, dann richtest du deine Aufmerksamkeit ein kleines Stück weiter in die Ferne. Nun siehst du das gelbe Nachbarhaus, dahinter liegt das Meer.

Du drehst du deinen Kopf noch etwas weiter nach links, wo das kleine alte Lebensmittelhäuschen auf seinen Pfählen liegt. Es wird nicht mehr genutzt und zwei der kleinen Fensterscheiben sind zerbrochen. Dahinter liegt der Stall des Nachbarn, vor dem gerade ein Milchlaster befüllt wird.

Du gehst zum Wohnhaus und drückst die Tür auf, die sich knarrend öffnet. Bereits im Flur steigt dir ein markanter Duft aus der Küche in die Nase. Du streifst die Schühe ab und versuchst leise die Küchentür zu öffnen. Doch sie gibt das gewohnt laute Knallen von sich, sobald der Falle aus der Halterung gleitet, gefolgt von dem Quietschen der Angeln, sobald sie aufschwingt.

Du betrittst die große Essküche. Auf dem Herd steht ein riesiger dampfender Topf, der wohl der Grund für den starken Geruch beinhaltet. Du hebst den Deckel an und blickst auf ein paar Schafsknochen, die in ihrer eigenen Brühe vor sich hin köcheln. Die Sonne scheint durch die Fenster gegenüber von der Tür und fällt auf die vielen jungen Pflänzchen, die erst bei milderen Temperaturen in den Garten dürfen. Das Holz der Küchenschränke hat im Licht fast schon einen goldenen Schimmer.

Es herrscht ein wohnliches Chaos aus Handschuhen, Spielsachen und Topflappen, das feinsäuberlich von der Jüngsten kreiert worden ist. Aus dem großen Wohnzimmer ertönt der Fernsehr, im Kleinen telefoniert deine Gastmutter. Du gehst auf das Waschbecken zu, hinter dem sich die grüne Fliesentapete im Stil der 80er bereits stellenweise von der Wand löst und greifst nach dem Resteeimer. Mit einem Handzeichen gibst du deiner Gastmutter zu verstehen, den Eimer zu den Hühnern zu bringen.

Du verlässt das Haus erst durch eine quietschende, dann durch eine knarrende Tür und läufst den Weg hinauf zum Stall. Die Hühner folgen dir aufgeregt, sobald sie den Eimer in deiner Hand erkannt haben. Vor der Stalltür stellst du ihn ab und drehst dann den schweren Eisenschlüssel im Schloss, um die Tür zu öffnen. Staubkörner tanzen im einfallenden Licht der Sonne und ein heimeliger Duft nach Heu steigt in deine Nase.

Du schließt die Holztür hinter dir, der Riegel schnappt mit einem lauten Klacken zu. Du gehst die paar Schritte zur gegenüberliegenden Tür. Wenn du sie öffnen würdest, würdest du den Geruch frischer Farbe wahrnehmen und auf einige Farbtöpfe stoßen. Rechts von dir ertönt ein hungriges Muhen, links hörst du Hufgetrappel und viele piepsende Stimmchen.

Du beschließt, zuerst den Kälbern einen kurzen Besuch abzustatten. 5 schwarze und ein brauner felliger Kopf schauen kurz zwischen den Holzlatten hindurch, bevor sich ihre Besitzer umdrehen. Du beobachtest kurz, wie die Kälber sich misstrauisch an die gegenüberliegende Wand drängen, bevor sie langsam zurück in Richtung Gang kommen. Ein oder zwei Tiere muhen dir neugierig zu.

Nach einer Weile drehst du dich um und folgst dem Gang zum gegenüberliegenden Ende. Unterwegs füllst du einen kleinen Eimer mit Hühnerfuttergranulat. Das aufgeregte Piepsen wird beim Rascheln des Futtersackes lauter. Du entriegelst die Gittertür und betrittst den Küken- und Junghühnerstall. Noch bevor du die Tür geschlossen hast, sitzen die ersten Tiere im Eimer. Du befüllst alle Futterspender und Schälchen und schaust ein wenig dem wuseligen Kampf ums Futter zu. Sobald alles satt ist, nimmst du ein Küken in die Hand und fährst mit vorsichtigen Bewegungen über die weichen, gelben Federn, während der kleine Schnabel an der Handfläche knabbert.

Von der Tür neben dem Hühnergehege ertönt ein kräftiges Hämmern. Du setzt den kleinen Piepmatz in die Kükenkiste und trittst wieder in den Gang. Hinter der Holztüre zu deiner Rechten ertönt ein Mähen. Du schiebst den Riegel hoch und öffnest die Tür einen Spalt weit. Ein paar Ziegenköpfe drehen sich zu dir und ihre Nüstern versuchen heraus zu finden, ob du ihnen etwas essbares bringst. Sobald du zwischen den beiden Zäunen stehst, beginnen hungrige Nasen an dein Hosenbein zu stupsen und hungrige Mäuler an deinen Schnürsenkeln zu knabbern. Du gehst in die Hocke und streichst über weiche Nasen, darauf bedacht nicht gebissen zu werden. Irgendwann richtest du dich langsam auf, gehst zurück in den Gang, vorbei an dem leiser gewordenen Piepsen der Küken, rechts hin zur Tür.

Du schaust nochmal kurz in das andere Hühnergehege, sammelst drei Eier ein. Sie liegen groß und zerbrechlich in deiner Hand. Auf einem hat die schwarze Henne gesessen, es fühlt sich noch ganz warm an. Kurz überlegst du, die Eier direkt ins Haus zu bringen, doch dann legst du sie in die kleine Schale draußen im Gang.

Als du die Stalltür öffnest, scheint dir die warme Sonne direkt ins Gesicht. Du lauscht kurz – der Bach rauscht, ein paar Vögel zwitschern, auf der Straße fährt ein Laster vorbei. Du folgst dem Geräusch die Ausfahrt hinauf und überquerst die Straße. Nun gelangst du auf einen kleinen Pfad, der vom Regen ganz aufgeweicht und von den Traktorrädern komplett zerwühlt ist.

Du folgst dem Pfad den Hügel hinauf und auf den Waldrand zu. Dabei achtest du darauf, möglichst wenig in Schlammlöcher zu treten. Der Boden unter deinen Füßen macht schmatzende Geräusche. Hier oben weht ein etwas stärkerer Wind. Er bläst über dein Gesicht und bringt deine Haare sanft zum tanzen.

An einer schmalen Stelle springst du über den Bachlauf und stehst im Wald. Hinter dir liegt die Wiese, darunter dein Zuhaus und das tiefblaue Meer. Der Wind rauscht in den Bäumen, irgendwo klopft ein Specht. Du hockst dich über den Boden, beobachtest Käfer, die über Baumstämme und Moos krabbeln, entdeckst ein feines Spinnennetz, das sanft im Takt der Bäume mitwippt. Die ganze Welt da draußen scheint still zu stehen. Du schließt die Augen und atmest tief die klare Luft ein.


Die Idee für diesen Post habe ich bei Icelandexploration gefunden, einem Blog über das AuPair Leben auf einer Farm in Island, auf dem ich sehr gerne mitlese. Vorbeischauen lohnt sich definitiv mal 🙂

[Bilder, Reisen] Tag 15 auf der Südinsel – Te Anau

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[Bilder, Reisen] Tag 15 auf der Südinsel – Te Anau

Ich glaube, Donnerstagfrüh haben uns alle Leute, die mit uns auf einem Zimmer waren, insgeheim verflucht. Auch wenn wir so leise wie möglich waren, irgendwie hört man es ja doch, wenn um 5:30 die Wecker klingeln und alle verbliebenen Sachen zusammen gepackt werden. Als wir wenig später an der Bushaltestelle standen, trafen wir neben altbekannten auch auf noch neue Gesichter, die jedoch alle gleichermaßen müde aussahen. 

Die Zeit im Bus habe ich genutzt die noch nicht fertig geschriebenen Blogbeiträge zu vervollständigen, während die meisten anderen sehlig vor sich hin gesäuselt haben. Kurz nach neun waren wir dann auch schon in Te Anau und während die anderen weiter Richtung Milford Sound fuhren, machten wir uns auf den Weg zum Hostel.

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Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie angehem es nach 2 Wochen Massencheck-In ist, die einzigen Personen an der Rezeption zu sein und überhaupt mal wieder in einem kleinen Hostel zu schlafen. Zumal das Hostel super schön gelegen ist. Direkt am See und noch relativ zentral. 

Da wir noch keinen richtigen Plan hatten, gingen wir zunächst zum Infocenter, wo wir erfuhren, dass es im nahegelegenen Nationalpark bald eine Vogelführung und Fütterung gibt. Also machten wir uns auf den Weg, der ein ganzes Stück am See entlang führte und uns schließlich bei dem Wildlifecenter ankommen ließ. Wir waren gerade so genau rechtzeitig da 😀

Zuerst ging es zu den Takahe, einem neuseeländischen Vogel, der lange Zeit als ausgestorben galt und dessen Population erst langsam wieder am wachsen ist. Der eher bläuliche Vogel mit den kurzen kräftigen Beinen besitzt zwar Flügel, ist aber trotzdem flugunfähig.

Weiter bei den Enten, die übertrieben zutraulich waren, konnten wir uns ein paar Körner auf die Hand geben lassen und die Vögel so füttern. Es war recht lustig, da sich die Enten teilweise nicht mal das kleinste bisschen Korn gegönnt und sich total im Futterneid gekappelt haben.

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Weiter bei den Kaka durften wir zwar nicht selber in den Käfig, aber es war trotzdem interessant den schlauen Vögeln und ihren Spielereien zuzusehen. In einem letzten Käfig gab es Kakariki, überaus kleine aber schlaue Vögel, die wohl von Zeit zu Zeit gewitzte Fluchtversuche unternehmen.

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Ansonsten sind wir noch ein wenig am See und im Wald umher gelaufen, haben uns aber schließlich vom mal stärker, mal schwächer werdenden Regen zunächst in das Stadtzentum und schließlich ins Hostel treiben lassen. Es ist ziemlich schade, dass das Wetter nicht so ganz mitgespielt hat. Ich hätte gerne einen der Tracks gemacht, aber das hätte heute nicht allzu viel Spaß bereitet. 

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Hier alle Bilder in klein