Eigentlich sollte diese Seite Über mich, den Grund dieses Blogs, meinen Traum von einem AuPair-Jahr und sonstige Dinge heißen. Aber weil dieser Name nun wirklich etwas zu lang ist und auch gar nicht in die Leiste gepasst hätte, heißt sie nun ganz einfach Über… 😀

… mich

Hallo du da draußen! Ich heiße Elisa, bin gerade 18 geworden und bin in einem kleinen Kaff im nirgendwo aufgewachsen.

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Auf dem Bild sieht man mich zusammen mit einem der beiden Familien-Chaoten-Kater in unserem heimischen Garten. Sein Name ist – irgendwie zu diesem Bild passend – Tequila 😀

Ich tobe ich mich für mein Leben gern in der Küche und blogge seit 2014 auf dem Blog kuechenphantasien über meine  ganzen Koch- und Backexperimente. Aus dieser Leidenschaft hat sich irgendwann der Wunsch entwickelt, später mal etwas mit Ernährung zu studieren. Inzwischen lebe ich seit über 6 Jahren vegetarisch und bin jetzt schon gespannt, wie das im folgenden Jahr funktionieren wird 😀

… den Grund dieses Blogs

Warum noch ein Blog, wenn ich schon einen habe? Wer mal kurz bei den kuechenphantasien vorbei geschaut hat, wird bemerkt haben, dass ich dort wirklich nur über Essen schreibe. Hier soll es aber um ein anderes Thema gehen: nämlich um mein Jahr als AuPair in Neuseeland. Das passt natürlich nicht wirklich zu dem anderen Inhalt und eben deswegen gibt es noch einen zweiten Blog 😉

Ich habe mich entschieden, über meine Erfahrungen zu schreiben, um Erfahrungen mit anderen AuPairs zu teilen und natürlich um Freunden und Familienmitgliedern eine Möglichkeit zu geben zu lesen, was ich so erlebe und mache – sollte ich oft genug zum Schreiben kommen 😀

… meinen Traum von einem AuPair-Jahr

Und wie kam es zu diesem Traum vom AuPair-Jahr? Dass ich unbedingt mal in eine andere Kultur Einblick bekommen wollte, stand für mich schon ziemlich früh fest. Spätestens ab der 8. Klasse habe ich davon geträumt, nach der 10. einen Schüleraustausch zu machen. Aber das war einfach zu teuer und ich hatte auch nicht wirklich eine Chance auf ein Stipendium. Also ging das Überlegen weiter. Welche Alternativen gibt es? Die Populärsten sind wohl Travel-and-Work und AuPair. Travel-and-Work war für mich von Anfang an nicht so attraktiv, ich wollte wirklich in einer Familie leben und ganz alltägliche Dinge mitbekommen. AuPair ist für mich spätestens in dem Moment spannend geworden, als ich durch meinen Cousin das erste mal so richtigen ‚Kontakt‘ zu Kleinkindern hatte. Später folgten Praktika in Kindergärten – einerseits um ein paar Stunden dazu zu bekommen, andererseits um zu schauen, ob und wie ich mit den verschiedensten Kindern umgehen kann und ob ich auch mit etwas größeren Gruppen klar komme. Klar – ich weiß, dass das nochmal etwas ganz anderes ist, als ein Jahr als AuPair, aber trotzdem beruhigt es ein wenig, wenn man weiß, dass man auch mit etwas schwierigeren Kindern gut zurecht gekommen ist 😀

… sonstige Dinge

Meine Freizeit verbringe ich – abgesehen vom Kochen, Backen und Bloggen – oft mit Freunden, fotografieren oder lesen. Ich liebe Schokolade über alles, am liebsten richtig dunkle mit 70% Kakao oder mehr, oder mit den verschiedensten Kräutern und Gewürzen.


Es sind noch Fragen offen geblieben? Dann schreib sie doch einfach in die Kommentarbox – ich werde mein bestes geben, sie so bald wie möglich zu beantworten 🙂

 

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